Sich öffnen ins Leben

Hospizgruppe Werne e.V.

 

Spendenkonten

 

Hospizgruppe Werne

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Liudgerus Hospiz Stiftung

Sparkasse an der Lippe

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Unser Jahresprogramm 2018

„Kunst und Kultur sind nicht die sympathische Nische unserer Gesellschaft, sondern das Eigentliche, das sie zusammenhält.“

Norbert Lammert (Berlin, Pariser Platz, Tagung der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung)

 

 

Jahresprogramm 2018 zum Download
Hopizgruppe_Programm_2018.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.6 MB

März

 

 

Mittwoch | 07. März | 18.00 Uhr

 

Jahreshauptversammlung der Hospizgruppe

(dazu erfolgt eine gesonderte Einladung)

 

Vor der Versammlung findet ein Vortrag für alle Mitglieder und alle Interessierten statt:

 

Hilfsmöglichkeiten für pflegende Angehörige und Leistungen

der Pflegekassen

 

Referentin: Anne Kappelhoff / Pflegeberatung Kreis Unna

Ort: kleiner Saal des Kolpinghauses, Werne 

Anmeldung zu beiden Veranstaltungen nicht erforderlich

  

 

 

April

 

 

 

Mittwoch | 11. April | 14.30 Uhr

 

„… unterwegs!“ 

Eine Lebensreise mit Liedern und Texten von Reinhard Mey

 

Der deutsche Musiker Reinhard Mey in der Jahrhunderthalle Frankfurt | Foto: Sven-Sebastian Sajak
Der deutsche Musiker Reinhard Mey in der Jahrhunderthalle Frankfurt | Foto: Sven-Sebastian Sajak

In wunderbarer Weise hat Reinhard Mey das „Unterwegs …“, die Stationen einer Lebensreise in seinen Liedern beschrieben. Von „Mein Apfelbäumchen“ bis hin zu „Mein Testament“ begleiten seine Lieder die Stationen (s)eines Lebens: Geburt und Kindheit, Schulzeit, erste und gescheiterte Liebe, Erlebnisse und Reflexionen über private und berufliche Begegnungen.

Mal ernsthaft und besinnlich, auch mal amüsant und stets geprägt von Wortwitz und sprachlicher Meisterschaft.

 

Ort: Schlossgartencafé Münster, Schlossgarten 4, Roter Saal

Rezitation: Karl-Heinz Elmer

Musik: Rainer Migenda, Theo Grunden

Kosten: 18 € für Mitglieder / 23 € für Nichtmitglieder / incl. Kaffee und Kuchen 

 

Es können Fahrgemeinschaften gegen Kostenbeteiligung ab Stadthaus Werne organisiert werden. 

 

 

 

"Literatur, Kunst und Musik sind Türöffner,

um Menschen in schwierigen

und belasteten Situationen zu erreichen.“

 

Pierre Stutz

 

 

Samstag | 21. April | Fahrt

 

 

„In Düsseldorf am Rheine, da lebte einst der Heine!“  

 

Heinrich Heine | Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim, 1831
Heinrich Heine | Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim, 1831

 

Mit Heinrich Heine Düsseldorf erleben

 

Mit Heinrich Heine persönlich durch Düsseldorf – das wäre eine phänomenale Sache! Aber... wir können seinen Spuren folgen und dabei auch einen schönen Teil der großen Stadt Düsseldorf heute entdecken.

Im September 1797 in der Düsseldorfer Altstadt als Kind jüdischer Eltern geboren, verlebte er hier die ersten 18 Jahre seines Lebens und er hielt seine liebsten Plätze, seine besonderen Erlebnisse wie seine ersten Prügel und seine ersten Küsse in seinem Werk fest. Mit Heine ist Düsseldorf in literarischer Hinsicht bekannt geworden. Die Stadt hat ihrem berühmten Sohn nicht nur ein Denkmal gesetzt, sondern auch die Universität nach ihm benannt.

Unser Rundgang führt uns zum Geburtshaus in der Bolkerstraße, dann zum Jan- Wellem-Denkmal, Marktplatz, Lambertus- und Andreaskirche, Burgplatz und Rheinuferpromenade.

 

Geplanter Ablauf:

 

  8.00 Uhr     Abfahrt Werne, Bushaltestelle Fürstenhof/ Ottostr.

  8.05 Uhr     Abfahrt Werne Stadthaus

  8.35 Uhr     AbfahrtMünster, Bremer Platz

  8.40 Uhr     Abfahrt Münster, Nieberdingstr.

Informationen im Bus zum Tagesablauf und zur Stadt 

Düsseldorf 

 11.00 Uhr   Ankunft in Düsseldorf, Führung in Gruppen: 

               Mit Heinrich Heine durch die Düsseldorfer Altstadt

13.00 Uhr    Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen in einem für Düsseldorf
                      typischen Brauhaus 

Zeit zur freien Verfügung: Gang durch den Hofgarten zu den „Champs Elysée vom Rhein“ = der Königsallee, durch den neuen Kö-Bogen, zu Breuninger etc.

15.45 Uhr    Treffpunkt ab Hofgarten zum gemeinsamen Gang zum Bus 

16.30 Uhr    Schiff-Fahrt ab Rheinuferpromenade durch den 

Medienhafen etc. 

Führung:     Stadtmarketing Düsseldorf

Kosten:        58 € (Busfahrt, Informationen, Führung, Bootsfahrt, kleine Bewirtung)

Mai

 

Freitag | 04. Mai 

 

Messe „Leben und Tod“ in Bremen

 

In ihrem neunten Jahr ist die LEBEN UND TOD nach wie vor einzigartig in Deutschland. Sie bietet einen spannenden Fachkongress, eine vielfältige Ausstellung sowie Vorträge und Workshops für Privatbesucher*innen zu allen Bereichen des Lebens, Sterbens, der Trauer und des Abschieds. Die Auseinandersetzung mit den Fragen nach dem Sinn und Wozu gehören ebenso zur LEBEN UND TOD wie Wissen, Austausch und die Begegnung mit anderen.

Dabei ist die Messehalle geprägt von einer stimmigen, hellen und freundlichen Atmosphäre, einem ausgeglichen Ausstellungsangebot und genügend Raum für Austausch und Begegnung.

(www.leben-und-tod.de)

 

Wer Interesse an Teilnahme und gemeinsamer (Bahn-)fahrt hat, melde sich bitte rechtzeitig im Hospizbüro an.

 

 

„Die Seele nährt sich von dem,

woran sie sich freut"

 

Augustinus

 

 

Dienstag | 15. Mai | Fahrt

 

„Der Berg ruft! – The call of the mountains!“ 

 

in der gigantischen Kathedrale der Industriekultur, dem 

Gasometer Oberhausen“

 

Eindrücke der Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer Oberhausen | Quelle: www.gasometer.de
Eindrücke der Ausstellung „Der Berg ruft“ im Gasometer Oberhausen | Quelle: www.gasometer.de

Berge: Heimstätten der Götter. Lebensraum der Extreme. Ultimative

Herausforderung für Abenteurer und Eroberer. Zufluchtsorte der Mystiker und Mönche. Sehnsuchtsorte für Romantiker, Wanderer und Bewunderer der Natur.

Die Ausstellung „Der Berg ruft“ erzählt in einzigartigen Fotografien und ergreifenden Naturfilmszenen über die Faszination, die Berge für uns Menschen haben. Sie zeigt die Dramatik der legendären Erstbesteigungen der berühmten Berggipfel der Erde. Aber auch die heiligen Berge als jahrtausende alte Orte religiöser Verehrung sind zu finden.

Höhepunkt der Ausstellung ist eine monumentale Skulptur des Matterhorns, die die Bilder dieses Berges im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten zeigt.Die Skulptur hängt seitenverkehrt von der 100 m hohen Decke und spiegelt sich im Fußboden der Arena, so dass der Betrachter den Berg in seiner aufrechten Gestalt sieht.

 

Schloss Oberhausen

Das Ende der 1950er Jahre nach alten Originalplänen neu errichtete Schloss Oberhausen beherbergt heute mit der Ludwig Galerie ein international renommiertes Kunstmuseum; der Schlosspark mit seiner Natur, den Tiergehegen mit heimischen Tierarten und der Slinky-Springs-Brücke ist ein lohnenswertes Ziel. Die Rehberger Brücke, mit offiziellem Namen „Slinky springs to fame“ schwingt von der Emscherinsel über den Rhein-Herne-Kanal direkt in den Schlosspark. 

 

Geplanter Ablauf:

 

   8.30 Uhr   Abfahrt Werne, Fürstenhof / Ottostr.

   8.35 Uhr   Abfahrt Werne, Stadthaus

   9.10 Uhr   Abfahrt Münster, Bremer Platz

   9.15 Uhr   Abfahrt Münster, Nieberdingstr.

 10.45 Uhr   Führung Gasometer in 2 Gruppen (60 Min.) und Besuch der
                     Ausstellung

12.45 Uhr   Gemeinsamer Weg entlang des Rhein-Herne-Kanals zum Schloss
                     Oberhausen / 800 m (oder Busfahrt). Dort Möglichkeit zum       
                     Mittagessen in der Schlossgastronomie „Kaisergarten“. Danach           

                     Rückweg oder –fahrt zum Gasometer: Besuch der Installation und 

                    „Turmbesteigung“ (gläserner Aufzug) mit Blick auf die „grüne“ Stadt

                    Oberhausen oder Besuch der Ludwigsgalerie im Schloss Oberhausen,

                    des sehr schönen Museumsladens und Spaziergang durch den

                    Schlosspark mit Begehung der Slinky Springs-Brücke.

Ab ca.16 Uhr Kaffee und Kuchen in der Schlossgastronomie (incl.)

17.00 Uhr   Rückfahrt nach Münster und Werne

 

Führung:    Marie-Claude Teske und Martina Schmuck

Kosten:      42 € (Eintritt, Führung, Informationen, kleine Bewirtung, Kaffee und 

                     Kuchen)

 

Schönheit kommt nicht von innen.

Schönheit kommt aus'm Pott!"

 

Gelesen im Museumsladen Oberhausen

 

 

Mittwoch | 23. Mai | 15.00 Uhr | Kapuzinerkloster Werne

 

 

Gedenkfeier für trauernde Angehörige

(Gesonderte Einladung erfolgt)

 

 

 

 

Juni

 

 

 

Mittwoch | 13. Juni | Franz-Hitze-Haus, Münster

 

Nord-West-Deutscher Hospiztag

 

Thema: Die Zukunft des Ehrenamts in der Hospizarbeit

 

 

 

„Was genau ist Heimat eigentlich? 

Ein geografischer Ort? Ein Gefühl? 

Eine politische Kategorie? Ein Menschenrecht? … 

… Da geht es um den Geburtsort und die Prägungen

der Kindheit, um Landschaft, Geräusche und Gerüche,

um Literatur, Sprache, politische Kultur, um Geschichte

und Erinnerung.“ 

 

Eberhard Rathgeb

 

 

Freitag | 22. Juni | 11.00 Uhr | Unser Münsterland

 

 

Kloster Marienfeld - gestern und heute 

 

Kloster Marienfeld | Quelle: www.kloster-marienfeld.de
Kloster Marienfeld | Quelle: www.kloster-marienfeld.de

 

Die 800 Jahre alte Klosterkirche des ehemaligen Zisterzienserklosters Marienfeld mit dem sie umgebenen Klosterhof liegt in einem Ortsteil der Stadt Harsewinkel.

Das spätromanische Gebäude hat mit seiner Architektur den Kirchenbau des frühen 13. Jahrhunderts in Westfalen wesentlich beeinflusst. Zusammen mit dem barocken Abteigebäude, das im Westen an die Kirche grenzt, prägt die alte Klosterkirche den alten Wirtschaftshof des früheren Klosters. Östlich und westlich wird dieser von den in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbauten Wirtschaftsgebäuden geprägt, sodass die Gesamtanlage des Klosterhofes eine Oase der Ruhe und Entspannung ist. Wie die Kirche stehen auch das barocke Abteigebäude und die aus dem frühen 18. Jahrhundert stammenden Wirtschaftsgebäude des 1803 aufgelösten Klosters unter Denkmalschutz.

 

Von 1185 bis 1803 haben Mönche in Marienfeld gelebt. An diesem Ort spürt man noch heute klösterlichen Geist. An einem solchen Ort ein neues Kloster zu gründen, das ist Anknüpfen an eine jahrhundertealte Tradition; ein Wort, das heute nicht besonders modern ist. Aber es meint ursprünglich: lebendige Weitergabe. Aus dem Geist, der die Zisterziensermönche des 12. Jahrhunderts beseelt hat, hier ein Kloster zu gründen, kann auch heute neues klösterliches Leben entstehen.

Nach zweijähriger Vorbereitung haben Pater Gottfried und Bruder Simeon am Pfingstfest 2004 einen Teil der ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Klosters bezogen und das Stundengebet sowie das gemeinschaftliche Leben nach den Regeln des heiligen Benedikt begonnen. Die Renovierungsarbeiten im Seitenflügel sind Ende 2005 abgeschlossen worden. Seit Januar 2006 stehen ein Gästebereich, ein Gebetsraum und ein Wohnbereich für die Mönchsgemeinschaft zur Verfügung. Der Kreuzgang ist neu eingerichtet worden.

Ein Stelenpfad informiert über die Geschichte des Klosters und des Geländes. Insgesamt 12 Stelen geben den Besuchern Auskunft über die Entstehung des Klosters und die Geschichte der einzelnen Gebäude auf dem Gelände.

Ora et labora – Bete und arbeite. So lautet eine weithin bekannte Kurzformel benediktinischen Mönchtums. Und unter dieser Überschrift steht auch die heutige Führung. Ein Mitglied des Fördervereins OIKOS e.V., Leo Siewecke, wird zunächst in der Kirche einen geschichtlichen Überblick geben. Dann besuchen wir den hochgotischen Kreuzgang und hören / singen lateinische Gesänge.

Anschließend wird uns der spätmittelalterliche Klostergarten (vor 15 Jahren neu angelegt) gezeigt. Sitzgelegenheiten finden sich im Garten unter drapierten Linden.

 

Anschließend Möglichkeit zum Mittagessen in der wunderschönen Hotel-Residence Klosterpforte.

Ab 14 Uhr ist auch der Klosterladen geöffnet. Auf der Rückfahrt bietet sich ein Stopp in Wiedenbrück an; in der Innenstadt sind „Alltagsmenschen“, d.h. Skulpturen von Christel Lechner zu finden.

 

Treffpunkt: Triumpfbogen vor der Kirche,

Parken: Hotelparkplatz Klosterpforte, Klosterhof 2-3,  33428 Harsewinkel

Führung: Leo Sieweke 

Kosten: 10 €

 

 

„Monde und Jahre vergehen

und sind auf immer vergangen.

Aber ein schöner Tag leuchtet

das Leben hindurch.“

 

Franz Gillparzer

 

 

 

Die „Alltagsmenschen“ von Christel Lechner im öffentlichen Raum | Foto: Stefanie König
Die „Alltagsmenschen“ von Christel Lechner im öffentlichen Raum | Foto: Stefanie König

Juli

 

 

 

Samstag | 14. Juli | 14.30 Uhr

 

Alpakas – Therapietiere, Woll - Lieferanten, flauschige „Rasenmäher“ und einfach zum Knuddeln

 

Alpakas | Fotos:  www.abolengo-alpaka.de
Alpakas | Fotos: www.abolengo-alpaka.de

 

Auf Gut Aldenhövel, einem mehr als dreihundert Jahre alten Gräftenhof bei Lüdinghausen, lebt die Familie Näsemann mit 80 Alpakas, einer domestizierten Kamelart. Die Familie ist mit den Tieren eng verbunden. Wie alle Kamele sind die Alpakas Herdentiere und fühlen sich in Gruppen am wohlsten. Sie stammen ursprünglich aus den Anden in Südamerika. Sie werden vorwiegend wegen ihrer Wolle gezüchtet. Da Alpakas so ein ruhiges, ausgeglichenes Wesen haben, werden sie auch als Therapietiere eingesetzt. Mit ihrem Vlies trotzen sie jedem Wetter. Dieses wird für die Befüllung von hochwertigen Steppdecken und zur Herstellung von Bekleidungsstücken, die im Hofladen angeboten werden, verwendet. Der Besuch gibt Einblicke in Haltung, Pflege und Fütterung der Alpakas. Darüber hinaus lernen wir die Herde hautnah kennen. Ein Spaziergang mit den Alpakas durch die nahe Umgebung rundet das Erlebnis ab.

 

Treffpunkt:  Aldenhövel 41, 59348 Lüdinghausen

                       Am Geschäft Dorma Vita / von da Weiterfahrt mit 

                       Traktor und Wagen zu den Weiden / festes Schuhwerk empfohlen 

Führung:     Familie Näsemann

Kosten:        30 € incl. Bewirtung und ein Paar Alpaka - Socken

 

Es können Fahrgemeinschaften ab Stadthaus Werne gegen Kostenbeteiligung organisiert werden.

 

 

 

August _ S o m m e r p a u s e

 

 

 

 

September

 

 

Samstag | 29. September 

 

Mit allen Sinnen genießen…

 

…in Bad Essen - dem Solekurort im Osnabrücker Land 

800 m unter Bad Essen liegt seit 220 Millionen Jahren ein Becken mit uraltem Meerwasser. Dieses Urmeerwasser ruht in völliger Dunkelheit, ohne jegliche Umwelteinflüsse. Hier ist Europas mineralreichste Solequelle zu finden. Ihr Salzgehalt ist sogar höher als der des Toten Meeres. So hat der Kurbetrieb eine lange Tradition in Bad Essen. Bereits seit 1902 trägt der Ort die Bezeichnung Bad. Sehenswert ist aber auch der historische Bad Essener Ortskern mit seinen zahlreichen schmucken Fachwerkbauten und hier vor allem der malerische Kirchplatz mit der Nicolai-Kirche im Zentrum.

 

… und im Rila in Stemwede-Levern

Inmitten unberührter Natur ist eine Oase der Sinne zu finden: ein kreisrundes Gebäude aus Stahl, Beton, Naturstein und Glas steht am Eingang zu einer bemerkenswerten Gartenlandschaft.

In den Gärten der Sinne erleben Sie eine einmalig bunte und ansprechende Gartenarchitektur. Vor dem Eingangsbereich befindet sich der japanische Garten mit einem Teehäuschen, Bachläufen sowie einer wunderschönen Flora. Ein griechischer, italienischer, afrikanischer Garten wurde mit Gärtnern, Steinmetzen und Künstlern entworfen und umgesetzt.

Hervorgegangen ist diese Anlage aus dem Familienunternehmen Feinkost-Importe, eine zur Wirklichkeit gewordene Vision des Unternehmers Helmut Richter.

Bei einem Rundgang erfahren wir Wissenswertes zu den Themengärten und erhalten Einblick in ferne Kulturen. Anschließend Kaffee und Kuchen im Gewölbekeller.

 

Geplanter Ablauf:

  8.15 Uhr    Abfahrt Werne, Fürstenhof / Ottostr.

  8.20 Uhr    Abfahrt Werne, Stadthaus

  8.55 Uhr    Abfahrt Münster, Bremer Platz

  9.00 Uhr    Abfahrt Münster, Nieberdingstr.

10.45 Uhr   Führung in Bad Essen, Geschichte, Kurbetrieb, futuristischen

                     Gradierwerk im Kurpark, Innenstadt mit Kirche …

12.30 Uhr   Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen

14.00 Uhr   Weiterfahrt nach Stemwede-Levern

14.45 Uhr   Führung durch die Gärten und anschließendes Kaffee trinken im 

                     Gewölbekeller.

Ca. 17.00 Uhr Rückfahrt nach Münster und Werne 

 

Führung:    Stadtmarketing Bad Essen, Rila-Mitarbeiter

Kosten:      53 € (Busfahrt, Informationen, Führungen, Kaffee und Kuchen, kleine                          Bewirtung)

 

 

Oktober

 

 

 

Das Krematorium in Hamm 

 

Krematorium in Hamm | Foto:  Cornischong
Krematorium in Hamm | Foto: Cornischong

  

Die Geschichte der Menschheit ist u. a. auch eine Kulturgeschichte von
Grabstätten: Felsen- und Höhlengräber, Pyramiden, Erdgräber, Katakomben – zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben Menschen ihre gebührenden Rituale zur Bestattung der Toten gefunden. Wie alle
anderen Traditionen unterliegen auch Bestattungsformen einem langfristigen kulturellen und religiösen Wandel.

Die ersten Feuerbestattungen gab es neben der Erdbestattung bereits zum Ende der Steinzeit in Europa und in „Nah-Ost“, in der Bronzezeit (2500–1000 v. Chr.) breitete sich die Feuerbestattung allmählich nach Nordeuropa aus.

1886 verbot die katholische Kirche „die Verbrennung von Leichen“ und verschärfte 1892 diese Bestimmung. Trotzdem stieg die Zahl der Krematorien unaufhörlich. Papst Johannes XXIII. hob 1963 das Verbot der Einäscherung schließlich auf. Somit können Gläubige heute über die unterschiedlichen Bestattungsformen frei entscheiden.

Bei dem Besuch im Krematorium Hamm werden alle Unsicherheiten und Fragen zu Ethik und Würde, Bestattungsmöglichkeiten der Urne, Sicherheit und Umwelt von kompetenter Seite beantwortet, damit der Einzelne gut informiert zu seiner ganz persönlichen Entscheidung finden kann. 

 

Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Zur Anfahrt können Fahrgemeinschaften ab Stadthaus Werne gegen Kostenbeteiligung gebildet werden.

 

 

Samstag | 13. Oktober | Stand auf dem Marktplatz/Kirchhof

 

Welt-Hospiz-Tag

 

Informationen, Gespräche bei Getränken und Snacks … im Pfarrheim und auf dem Marktplatz Werne

 

 

 

Mittwoch | 07. November 2018| 15.00 Uhr | Kapuzinerkloster Werne

 

Gedenkfeier für trauernde Angehörige

(gesonderte Einladung erfolgt)

 

 

 

November

 

 

 

Mittwoch | 21. November | 15.00 Uhr

 

Das Heilig-Geist-Hospiz in Unna

 

Ein Haus aus Stein, ein Haus für Menschen. Dieser Leitsatz der Heilig-Geist-Hospizstiftung ist nun Realität geworden. Das Hospiz in der Unnaer Innenstadt ist eröffnet.

Seit rund zehn Jahren gab es die Idee und die ersten Planungen für das Hospiz in Unna. Fast wie eine Fügung klingt es heute, dass mit dem ehemaligen Kolpinghaus in der Klosterstraße ein Haus mit großem Grundstück im Herzen der Stadt zur Verfügung stand. In unmittelbarer Nähe – in der Massener Straße – gab es bereits seit 1315 das „Hospital zum Heiligen Geist“. Bis zum Jahr 1847 wurden hier Alte, Arme und Kranke versorgt, ging es um Pflege und Betreuung aus einem tiefen caritativen Impuls heraus. Wie einst das Kolpinghaus eine Herberge war, soll auch das Hospiz eine Herberge für Menschen werden, für Gäste, die kommen und die gehen können.

Hier können seit Dezember zehn Gäste aufgenommen werden. Dafür stehen wohnlich eingerichtete Einzelzimmer zur Verfügung. Hinzu kommen ein großer Wohnraum, eine Küche, ein Raum der Stille, zwei Zimmer für Angehörige sowie weitere Nebenräume.

Bei einer Besichtigung mit Führung können sich alle Interessierten von der Wohnlichkeit des Hospizes überzeugen. Auch Fragen zu Aufnahmebedingungen, Finanzierung des Aufenthalts etc. werden an diesem Nachmittag beantwortet.

 

Zur Anfahrt können Fahrgemeinschaften ab Stadthaus Werne gegen 

Kostenbeteiligung gebildet werden.

 

 

 

Dezember

 

 

 

Samstag | 01. Dezember | Adventsfahrt

 

Kevelaer - Marienstadt am Niederrhein

 

 

Typische Häuseransichten in Kevelaer Innentadt | Foto li: Thomas Schoch, Foto re: Michielverbeek
Typische Häuseransichten in Kevelaer Innentadt | Foto li: Thomas Schoch, Foto re: Michielverbeek

 

 

Möglicherweise werden auch Sie diesen Ort lieben lernen wie unzählige

Menschen, die Jahr für Jahr hierher kommen. Kevelaer, zweitgrößter deutscher Pilgerort, will ein Ort religiösen Lebens der katholischen Kirche sein – eine Stätte der Besinnung, an der man neu Beheimatung und Geborgenheit im Glauben erfahren kann. Etwa 1 Million Pilger besuchen Jahr für Jahr die Innenstadt.

Die einfach wunderbare Wallfahrtsbasilika St. Marien und die Antoniuskirche, beide mit Werken von Bert Gerresheim, die Gnaden- und Kerzenkapelle und die allgewärtigen Zeichen christlichen Glaubens werden in der besonderen Führung erläutert.

 

Die Wallfahrtsstadt Kevelaer ist geradezu prädestiniert, das christliche Weihnachts-Brauchtum lebendig zu halten. Im Zentrum des Forums Pax Christi steht die große Krippe mit den lebensgroßen Krippenfiguren. Auch Esel Hermann und seine tierischen Gesellen im Krippenstall begrüßen die Besucher des Marktes. Im Forum gibt es ein vielfältiges Angebot an adventlichem und weihnachtlichem Kunsthandwerk. Besonders die überaus reiche Auswahl an Krippenställen, -figuren und –zubehör verleihen dem Markt seinen einmaligen Charakter … . Auch das musikalische Krippenspiel mit Karl Timmermann und seinem Team erfreut die Besucher (jeweils um 15.45 Uhr und 16.30 Uhr).

 

Geplanter Ablauf:

 

   8.15 Uhr   Abfahrt Fürstenhof / Ecke Ottostr. Werne

   8.20 Uhr   Abfahrt Stadthaus Werne

   8.55 Uhr   Abfahrt Bremer Platz, Münster

   9.00 Uhr   Abfahrt Nieberdingstr. Münster

                     Im Bus Informationen zu Kevelaer und zur Tagesgestaltung

11.00 Uhr   Führung durch die Innenstadt von Kevelaer mit Marien- dom und           

                    Wallfahrtsstätten unter besonderer Berücksich- tigung der Werke von

                    Bert Gerresheim.

13.00 Uhr  Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Goldenen   

                   Apfel“ direkt am Kapellenplatz. (Speisenauswahl im Bus im Umlauf)

 

                   Danach Zeit zur eigenen Verfügung: Besuch des Krippenmarktes, des 

                   Museums, der Geschäfte mit sakraler Kunst, der religiösen Stätten, 

                   Teilnahme am Adventssingen

 

um 15.45  Uhr im Krippenmarkt … 

Ab 16.20   Uhr „Weckmann – Essen“ im Goldenen Apfel bei weihnachtlicher Musik.

Ca. 17.30   Uhr Rückfahrt nach Münster und Werne

 

Führung:   Stadtmarketing Kevelaer

Kosten:      53 € (Busfahrt, Informationen, kleine Bewirtung, Führung, adventliches

                    Kaffeetrinken)

 

 

 

Im Advent 2018 

 

Weihnachtsfeier für alle Mitglieder und Freunde der Hospizgruppe

(Dazu erfolgt eine gesonderte Einladung).

 

 

 

 

Alles wirkliche Leben ist Begegnung

Martin Buber

 

 

 

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