Sich öffnen ins Leben

Hospizgruppe Werne e.V.

 

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Hospizgruppe Werne

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Liudgerus Hospiz Stiftung

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Unser Jahresprogramm 2020

„Kunst und Kultur sind nicht die sympathische Nische unserer Gesellschaft, sondern das Eigentliche, das sie zusammenhält.“

Norbert Lammert (Berlin, Pariser Platz, Tagung der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung)

 

 

März

 

 

Mittwoch | 18. März  2020| 17.00 Uhr

 

Jahreshauptversammlung der Hospizgruppe

(dazu erfolgt eine gesonderte Einladung)

 

Vor der Versammlung findet ein Vortrag für alle Mitglieder und alle Interessierten statt:

 

 

Wenn die Seele brennt- mit eigener Kraft aus der Krise

Überraschende Perspektiven im Umgang mit Krisen

 

 

Krisen gehören zum Leben!

 

Wir alle genießen es, wenn unser Leben nach einer gewissen Vorhersehbarkeit und Ordnung verläuft. Das gibt uns ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit.

 

Doch leider – oder vielleicht gottseidank? – verläuft das Leben nicht immer nach unseren Wünschen. Ereignisse, wie eine körperliche oder seelische Erkrankung, eine Trennung, der Arbeitsplatzverlust, der Tod eines nahen Angehörigen, eine Wohnungskündigung, Verlust von Geld und Anerkennung, der Umzug in ein Altenheim … stellen uns vor Herausforderungen.

 

In diesen Krisenzeiten fühlen wir uns oft orientierungslos, ohnmächtig und hilflos und vom Schicksal überrollt.

 

Solche Reaktionen auf schwere und unerwartete Lebenskrisen sind in der Anfangszeit völlig normal und unvermeidlich. Schließlich müssen wir uns erstmal darauf einstellen und neu orientieren.

 

Niemand kommt gerne in eine Krise, da der Zustand einer Krise natürlich nicht angenehm ist. Welche großen Chancen einer Entwicklung und Wandlung der Erlebens- und Verhaltensweisen eine Krise in sich birgt, ist jedoch den meisten Menschen nicht bewusst.
So besteht das chinesische Zeichen für „Krise“ aus zwei Teilen: der eine Teil symbolisiert Gefahr und Risiko, der andere Teil symbolisiert eine Chance.

 

 

Der Psychotherapeut und Traumaexperte Dr. Christian Lüdke – bekannt aus Radio und TV und durch seine Bücher – stellt überraschende Perspektiven im Umgang mit Krisen vor.

Ort: kleiner Saal des Kolpinghauses, Werne

 

Im Anschluss daran findet die interne Jahreshauptversammlung der Hospizgruppe Werne e.V. statt.

Anmeldung zu beiden Veranstaltungen nicht erforderlich.

 

 

„Eine Krise kann ein produktiver Zustand sein.

 

Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“

 

Max Frisch

 

Wegen der Covid-19 Pandemie sind Versammlung und Vortrag bis auf weiteres verschoben worden. 

 

 

 

 

DONNERSTAG | 26. März 2020 | 15.30 Uhr

 

Waste Site Story…! oder „Müll-Geschichten in der Kunst“

 

Vanitas vanitatum et omnia vanitas – alles ist eitel, nichtig, der Vergänglichkeit unterworfen. Die Worte des Predigers Salomo im Alten Testament beziehen sich auf alles vom Menschen Geschaffene, auf sein gesamtes Tun auf Erden.

 

Diese Aussage erscheint wie ein Naturgesetz mit universaler Gültigkeit und hat in der Bildenden Kunst entsprechenden Niederschlag gefunden. Nun sorgt der Mensch aber auch gerne selbst aus den unterschiedlichsten Gründen für Zerstörung, Schrott und Müll. Da die Kunst immer die Zeit spiegelt, in der sie entsteht, sind auch diese Auswüchse des menschlichen „Erfindungsreichtums“ vielfältig in ihr nachlesbar. Viele dieser Facetten wird im ersten Teil der Veranstaltung der Kunsthistoriker Martin Dziersk aufgreifen und ihren Spuren durch die Geschichte der Kunst folgen.

 

Im zweiten Teil wird der weltbekannte Fotograf  und Dokumentarfilmer Micha Ende den Staffelstab übernehmen und einen Blick auf jene Menschen ermöglichen, die rund um den Globus am Rande der Gesellschaft als Wertstoff-Sammler auf Müllkippen und in den Recycling- Depots arbeiten und somit vom und mit dem Müll leben. Micha Ende nennt sie Treasure Hunters – Schatzsucher – und lichtet sie und ihre gefundenen Müll-Schätze ab wie Models mit kostbaren Konsumartikeln. Seine eindrücklichen Bilder sind bestens geeignet Vorurteile gegenüber diesen Menschen abzubauen, das eigene Konsumverhalten zu überdenken und die Bedeutung des Recyclings ins Bewusstsein zu heben. 

 

Treffpunkt Tibus-Stift, Tibusplatz 1–7, 48143 Münster, Veranstaltungsraum

 

Rezitation Martin Dziersk, (ist bildender Künstler und promovierter Kunsthistoriker. Sein großes Anliegen ist es, einem breiten Publikum in Ausstellungen und Publikationen, vor allem aber durch Vorträge, die Kunst als Sprache und Spiegel der Menschheitsgeschichte zu vermitteln.)

 

Der deutsche Fotograf Micha Ende arbeitet seit 35 Jahren hauptsächlich in Südamerika und hat seinen Wohnsitz in Rio de Janeiro. Er publiziert, stellt weltweit aus und widmet sich seit 10 Jahren einem Projekt Distant Neighbours, das die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der BRICS-Länder zum Thema hat.

 

Kosten 12 € Mitglieder / 15 € Nichtmitglieder incl. einem Kaltgetränk in der Pause Kooperationsveranstaltung mit dem Studienkreis am Mittwoch und dem Tibus-Stift.

 

 

 

„Die Erde ist nur EIN Land

 

und ALLE Menschen sind seine Bürger.“

 

(Bahá u´lláh 1817–1892)

 

 

 

SAMSTAG | 28.März 2020 | Fahrt

 

Literarische und historische Denkmäler im Paderborner Land – auf den Spuren der Annette von Droste-Hülshoff

 

Drei Orte in Deutschland sind eng mit Annette von Droste-Hülshoff verknüpft:

 

  • Das Münsterland, wo sie geboren wurde,

  • der Bodensee, wo sie starb

  • und das Paderborner Land, die Heimat ihrer Mutter.

 

 

 

Die Gegend rund um Brakel zwischen Paderborn und Höxter in Ostwestfalen, wo Annette jede Menge Verwandtschaft hatte, war für sie und ihr Leben auch von großer Wichtigkeit.

 

Neun Reisen unternahm Annette von Droste in die Heimat ihrer Mutter, insgesamt drei Jahre ihres Lebens hat sie hier verbracht. Im „gebirgigten Westphalen“ fand sie den Stoff für ihr berühmtestes Werk, die Novelle „Die Judenbuche“, das auf einem tatsächlichen lokalen Kriminalfall beruht. Hier vollendete sie ihr wohl persönlichstes Buch, das „Geistliche Jahr“. Und hier war es auch, wo die junge Frau von Anfang

 

20 eine Intrige erleben musste, die zu einem nachhaltigen Bruch mit der Verwandtschaft führte. Fast zwei Jahrzehnte lang mied sie danach die Brakeler Sippschaft. Erst 1837 setzte sie wieder einen Fuß ins Paderborner Land – im Bökerhof aber wollte sie auch 17 Jahre nach den Vorkommnissen nicht mehr wohnen. Bei ihren künftigen Aufenthalten nahm sie nun stets Quartier beim ihr freundschaftlich verbundenen, unverheirateten Onkel Fritz im benachbarten Gut Abbenburg. Vor allem genoss die Dichterin die Ruhe in der Abbenburg, wo Onkel Fritz sich fürsorglich um ihre Gesundheit kümmerte. Das Stadtbild von Brakel ist heute noch von vielen historischen Bauten geprägt. Besonders zu erwähnen sind die Bauten der Gotik und des Barock sowie die noch vollständig erhalten gebliebene Originalität des Marktplatzes mit dem historischen Rathaus und dem Kirchplatzbereich. Sehenswert ist auch die dortige Kapuzinerkirche, der erste Bau des bedeutenden Architekten Johann Conrad Schlaun.

 

Geplanter Ablauf:

 

8.00 Uhr Abfahrt: P.u.R.- Parkplatz Nieberdingstr., Münster

 

8.40 Uhr Abfahrt: Haltestelle Fürstenhof / Ottostr., Werne

 

Auf der Fahrt Informationen zu den Reisezielen Annette von Droste-Hülshoffs und zu ihren Kutschfahrten zum Bökerhof und zur Abbenburg. Kleiner Imbiss

 

10.45 Uhr Ankunft auf der Abbenburg. Die Abbenburg ist eine romantische Schlossanlage mit Gebäuden aus mehreren Jahrhunderten. Rentei und turmartiges Torhaus stammen noch aus der Zeit um 1560. Annette schreibt dazu: „Ein reizender Platz in der Umgebung, wo es sich gar anmutig über dem Wasser träumen lässt.“

 

Weiterfahrt zum Bökerhof. Der Bökerhof in Bökendorf wurde von Caspar Moritz von Haxthausen um 1770 erbaut. Das kleine Schloss war im 19. Jahrhundert Mittelpunkt des „Romantikerkreises“ mit Annette von Droste-Hülshoff, den Brüdern Grimm, Clemens von Brentano und Josef von Görres. Hier ist der Schauplatz der Intrige gegen Annette. Eine weitläufige Gartenanlage mit einem romantischen Laubengang ist noch aus der Entstehungszeit erhalten.

 

 Von dort aus mit dem Bus zur schönen Fachwerkstadt Brakel.

 

13.15 Uhr Möglichkeit zum Essen in Brakel im Gasthof Bierbrunnen (Buffet mit Mineral-Wasser zum Preis von 16 € pro Person)

 

15.00 Uhr Rundgang in der wunderschönen Stadt Brakel mit Michaeliskirche, Renaissance-Rathaus und Kapuzinerkirche unter fachkundiger Führung.

 

Begleitend zu den Besichtigungspunkten werden Texte von Annette von Droste-Hülshoff vorgetragen.

 

17.00 Uhr Rückfahrt nach Werne und Münster

 

Auf halber Strecke Picknick / gemeinsamer Ausklang am Wegesrand!

 

 

 

Führung Karl-Heinz-Schwarze: Geschichte und Germanistik und Vorsitzender des Vereins: Altstadtfreunde Werne / Baron von Haxthausen / Verkehrsverein Brakel

Teilnehmer max. 50 Personen

 

Kosten 59 € für Mitglieder / 59 € +5 € Vereinskasse = 64 € für Nichtmitglieder 

16 € Buffetpreis incl. Wasser / bitte bei Anmeldung Teilnahme mit angeben

Zahlung erst vor Ort                                                                                             (Busfahrt / alle Führungen / Rezitationen / Imbiss und Picknick / Trinkgelder) Kooperationsveranstaltung mit dem Verein: Altstadtfreunde Werne e.V.

 

 

In Deine Hände

 

 

Ich trau´ auf Deine Hand,

 

dass sie mich wohl behüte,

 

weil alle Deine Güte

 

und Liebe mir bekannt.

 

Und dass ein sicherer Hort

 

das Unheil von mir wende!

 

O Herr, in Deine Hände!

 

Dies sei mein letztes Wort!

 

 

 

Annette von Droste-Hülshoff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

April

 

  

Literarisch-musikalischer Nachmittag:

01.April 2020   14.30 Uhr

 

Robert Gernhardt – „Das Lachen der Vernunft“

 

Der 2006 verstorbene Schriftsteller, Zeichner und Karikaturist Robert Gernhardt gilt als messer- scharfer Beobachter menschlicher Schwächen und Stärken in unserer Gesellschaft, der seinen Lesern und Zuhörern mit seinen Gedichten ein befreites Lachen schenken will. Seine Gedichte sind auf Klowänden verewigt und werden in Uni-Seminaren erörtert. Selten war eine Feder spitzer als seine. Ihm gelingt wie kaum einem anderen der Balanceakt zwischen Leichtem und Schwerem, zwischen Tiefsinn und Unsinn, zwischen Komik des Lebens und tragischen Schicksalsschlägen. Dabei bringt Gernhardt seine Leser oder Zuhörer durch verwirrende Sprachspiele und überraschende Pointen zum Schmunzeln, oft auch zu lauthalsem Lachen. Was er produziert hat, gehört zum Besten, was an freiwilliger und zuweilen unfreiwilliger Komik in deutscher Sprache gedichtet wurde. Damit hat er eine Breitenwirkung erzielt, wie kaum ein anderer Autor im Deutschland der Nachkriegszeit. Können Dichter die Welt verändern? Zuweilen ja! Der Dichter Robert Gernhardt hat die Welt lichter und heller gemacht. Er hat die Menschen zum Lachen gebracht. Aber das war kein hämisches, gemeines Lachen, sondern das Lachen der Vernunft über die Unvernunft, der Intelligenz über die Dummheit. Und es war das Lachen über sich selbst. Lassen Sie sich auf seine Gedichte ein und machen Sie sich selbst Ihren Reim auf das Leben.

 

Treffpunkt Schlossgartencafé Münster, Schlossgarten 4, 48149 Münster Rezitationen  Bernd Vogt

Musik Patrik Gremme

Kosten 21,00 € Mitglieder / 23,00 € Nichtmitglieder (incl. Kaffee und Kuchen / Trinkgelder)

 

Gesetzt den Fall, ihr habt ein Schaf gekränkt -
(„Gesetzt den Fall“ heißt „Nehmen wir mal an“) -
gesetzt den Fall, es hat den Kopf gesenkt
und ist euch böse – ja, was dann?

 

 

 

Dann solltet ihr dem Schaf was Liebes sagen,
ihr könnt ihm dabei auch den Rücken streicheln,
ihr dürft nicht „Na? Warum so sauer?“ fragen,
ihr müsst dem Schaf mit Freundlichkeiten schmeicheln.

 


Sagt mir jetzt nicht: „Ich wohn’ doch in der Stadt,
wo soll ich da um Himmels Willen Schafe kränken?“
Ich gebe zu, dass das was für sich hat,
doch bitte ich euch trotzdem zu bedenken:

 


Ein gutes Wort ist nie verschenkt,
nicht nur bei Schafen, sondern überall.
Auch trefft ihr Schafe öfter, als ihr denkt.
Nicht nur auf Wiesen. Und nicht nur im Stall.
Robert Gernhardt

 

Freitag / 03. April 2020        14.00Uhr                                                                                                      Spaziergang für Trauernde

 

Ein Spaziergang für Menschen, die um einen Verstorbenen trauern - dazu laden die Trauerbegleiterinnen der Hospizgruppe Werne e.V. herzlich ein.

 

Der Weg führt entlang der Saline, rund um den Stadtsee und über den angrenzenden Friedhof. Kurze Impulse zu Beginn und unterwegs laden dazu ein, den eigenen Gefühlen zwischen Trauer und Freude, Müdigkeit und Lebendigkeit nachzuspüren.

 

Es gibt Gelegenheit, sich auszutauschen oder auch in Ruhe bei sich und den eigenen Gedanken zu bleiben. Das Gehtempo wird individuell angepasst, die Wege sind Rollator- und Rollstuhl geeignet. Zum Abschluss ist ein Tisch im Café am Solebad für Kaffee und Kuchen reserviert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Proviant und Verzehr kommt jeder Teilnehmer selber auf. Über eine Spende für die Hospiz- und Trauerarbeit freuen wir uns sehr!

 

Treffpunkt    Kapuzinerkloster Werne

 

Uhrzeit         14.00 Uhr

 

Abschluss     16.00 Uhr Café am Solebad

 

Anmeldungen Büro der Hospizgruppe Werne e.V. 02389/7797 301

 

                       Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

 

Samstag / 18. April 2020 / 11.00 – 17.00 Uhr

 

Wandern für Trauernde

 

Sich in der Trauer bewegen und ein Stück des heimischen Jakobsweges von Werne nach Cappenberg gemeinsam gehen. Wandern bringt Körper, Geist und Seele in Bewegung. Daher laden wir Betroffene dazu ein, anderen trauernden Menschen zu begegnen und Erfahrungen auszutauschen. So wie die Natur dem Wandel der Jahreszeiten unterliegt, so sind auch Körper, Geist und Seele in Zeiten der Trauer im Wandel. Beim Wandern in der Natur bieten wir Betroffenen eine Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten, Kraft zu tanken, Mut zu schöpfen und Inne zu halten. Erfahrene Trauerbegleiterinnen begleiten die Wanderung. Dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerg sind unbedingt erforderlich. Die Wege sind nicht für Rollatoren und Rollstühle geeignet. Das Angebot ist kostenfrei, jedoch freuen wir uns über eine Spende für die Arbeit der Hospizgruppe Werne e.V. Für Proviant und Verzehr kommt jeder Teilnehmer selbst auf. Rückfahrmöglichkeiten nach vorheriger Absprache.

 

Start 11 Uhr am Kapuziner Kloster Werne

 

Strecke ca. 8,5 Km

 

Ziel Stiftskirche Cappenberg,

 

       anschließende Einkehr in der „Alten Kegelbahn“

 

Dauer ca. 5 Stunden incl. Pausen

 

Anmeldungen Büro der Hospizgruppe Werne e.V. 02389/7797

 

                       Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

 

DIENSTAG | 28. April 2020 | Fahrt

 

Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

 

 „Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht

   liebt!“

 

„menschlich.Bethel“ – damit ist viel über den Auftrag und das Selbstverständnis der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gesagt. Der Name Bethel kommt aus der Bibel und heißt „Haus Gottes“. Der biblische Auftrag ist seit der Gründung Bethels im Jahr 1867 unverändert an diesem Namen orientiert. Kranke, behinderte, alte und sozial benachteiligte Menschen sollen in Bethel einen angemessenen und auf ihre jeweiligen Bedürfnisse ausgerichteten Ort zum Leben und Arbeiten finden. Dabei ist jeder einzelne Mensch in seiner Einzigartigkeit zu respektieren, zu schützen und in seiner Lebensgestaltung zu begleiten. Unter dem Leitwort ihrer Vision „Gemeinschaft verwirklichen“ ist dabei ein zentrales Anliegen, jedem Menschen mit bzw. trotz seiner Krankheiten, Behinderungen, körperlichen oder geistigen Einschränkungen eine gleichberechtigte und vollwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Um das zu erreichen, gibt es in Bethel eine Fülle an medizinischen, pflegerischen, therapeutischen und pädagogischen Angeboten. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzen jeden Tag das christliche Gebot der Nächstenliebe in die Tat um.

 

Bethel – das heißt: Gemeinschaft verwirklichen

 

Geplanter Ablauf:

 

8.00 Uhr Abfahrt: P.u.R. Parkplatz Nieberdingstr., Münster

 

8.30 Uhr Abfahrt: Bushaltestelle Ottostr. / Fürstenhof, Werne

 

Während der Fahrt Informationen / kleiner Imbiss

 

10.15 Uhr Führung (Einführungs-Film, Rundfahrt, Besuch einer Werkstatt, Besuch der histor. Sammlung im Ursprungshaus mit Laden „Mobilé“/ Auswahl nach bestehenden Möglichkeiten)

 

12.30 Uhr Mittagessen im integrativen Hotel-Restaurant Lindenhof (Lunchbuffet) incl. 13.30 Uhr Fortgang der Führung (s.o.)

 

15.45 Uhr Gemeinsames Kaffeetrinken in der profanisierten Kirche

 

                                                                                     „Glück und Seligkeit“ incl.

 

16.45 Uhr ca. Rückfahrt nach Münster und Werne

 

Führung Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

 

Kosten 71 € Mitglieder / 71 € +5 € (Vereinsspende) = 76 € Nichtmitglieder

 

(Fahrt, Spende an Bethel, Informationen im Bus, kleine Bewirtung, Mittagessen, Kaffeetrinken / Trinkgelder für Guide, Busfahrer, Gastronomie)

 

 

 

 

"Literatur, Kunst und Musik sind Türöffner,

um Menschen in schwierigen

und belasteten Situationen zu erreichen.“

 

Pierre Stutz

  Wegen der Covid 19 Pandemie fallen alle Veranstaltungen im März und April

   2020 aus bzw. werden verschoben

 

 

Mai

 

 

Mittwoch / 06. Mai 2020 / 15.00 – 17.00 Uhr

 

 

 

Pia sagt Lebewohl

 

Eine Sonderausstellung der DASA (Deutsche Arbeiter Schutz Ausstellung) in Dortmund

 

Eine Ausstellung über die Arbeit mit Tod und Trauer. Der Tod ist für viele Menschen ein oft verdrängtes Phänomen. Arbeitnehmer*innen, die sich mit Tod und Sterben auseinandersetzen, sind hier in einer anderen Situation: Sie gehen tagtäglich mit Trauer und Sterben um. Wie finden sie eine Balance zwischen emotionaler Betroffenheit und professioneller Distanz? Die DASA- Ausstellung erzählt in einer Abfolge von Erlebnisräumen die bewegende Geschichte der 17-jährigen Pia, die mit dem Tod ihrer geliebten Oma Ruth fertig werden muss. Im Verlauf der Ausstellung treffen die DASA-Gäste mit Pia auf Profis, die das Mädchen auf ihrer Reise durch die Gefühlswelten begleiten. Eine Reise aus dem Leben, die überrascht und verwandelt. Die Führung ist auf 20 Plätze begrenzt.

 

Geplanter Ablauf:

 

13.30 Uhr Treffen der Fahrgemeinschaften am Familien-Netz Werne, Fürstenhof

 

15.00 Uhr Führung durch die Ausstellung, Pia sagt Lebwohl

 

17.00 Uhr Rückfahrt

 

Kosten: 8 € pro Person / für aktive Begleiter*innen kostenlos

 

 

 

 

 

2020 – 100 Jahre Ruhrgebiet

 

SAMSTAG | 09. Mai 2020 | Fahrt mit Dr. Carsten Seick

 

„DORTMUND ÜBERRASCHT.DICH!“

 

Der Slogan trifft: natürlich denkt man bei „Dortmund“ zunächst an eine graue Industriestadt und an Borussia Dortmund, den erfolgreichen Fußballklub. Doch die Ruhrgebietsmetropole hat mehr zu bieten: Dortmund lohnt, auch dann, wenn es nicht um Fußball geht! Dortmund ist …    geschichtsträchtig, interessant, multikulturell, vielfältig, weltoffen, grün, bunt, talentfördernd, musikalisch, sportlich, spektakulär, überraschend, westfälisch… Hier gibt es vieles, was eine Städtereise zum Erlebnis macht: neben Kirchen, Museen, interessanten Gebäuden und  vielseitiger Gastronomie  besteht nahezu die halbe Stadt aus Parks, Wäldern, Wiesen und Feldern.

 

Zentral liegt der Westfalenpark zwischen der Innenstadt, dem Stadion des BVB und dem südlichen Dortmund mit dem Phoenixsee. Seit 50 Jahren besteht die 70 Hektar große Parkanlage und ist „der große Garten“ der Dortmunder. Er zählt mit zu den größten innerstädtischen Parkanlagen in Europa. Überall laden weitläufige Liegewiesen, Bänke und das ein oder andere Café zum Verweilen ein. In 50 Jahren konnten sich die Grünflächen entwickeln und so ist der Westfalenpark mittlerweile ein Gelände mit altem Baumbestand sowie schön gewachsener Flora und Fauna. Zur Vielfalt trägt besonders die Arbeit des Deutschen Rosariums bei, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, Rosensorten und -arten aus der ganzen Welt zu sammeln. So finden sich überall im Westfalenpark entlang des Rosenweges Gärten und Rosenpflanzungen. Von Mai bis Oktober sorgen die Rosen abwechselnd für Farbenpracht. Besonders reizvoll ist der romantisch angelegte Bürgergarten.

 

Rot, blau, gelb, grün, lila und viel mehr in allen Schattierungen: Besonders im Frühjahr und Sommer bietet der Westfalenpark Dortmund einen Farbenrausch, denn dann blühen alle Blumen.

 

Geplanter Ablauf:

 

8.10 Uhr Abfahrt: Münster, P.u.R. Parkplatz Nieberdingstr.

 

8.45 Uhr Abfahrt: Werne, Bushaltestelle Fürstenhof / Ottostr.

 

Im Bus Informationen von Dr. Carsten Seick

 

10.00 Uhr Ankunft in Dortmund/ Westfalenpark

 

Gruppe A: • Geführter Spaziergang mit Dr. Carsten Seick durch die vielfältigen  Parkanlagen bis zum Florianturm, einem Wahrzeichen Dortmunds • Fahrt mit der Park-Bahn bis zur Haltestelle „Zum Spielplatz“ und zum   Restaurant „Schürmanns im Park“.

 

Gruppe B:   Busrundfahrt: Aus Dortmunds Geschichte, Gegenwart und Zukunft: Universität, Technologiepark, Westfalenhallen, Gartenstadt, Kreuzviertel und PHOENIX: Wo früher ein riesiges Stahlwerk stand, wird  heute ein moderner Lebens- und Arbeitsraum geschaffen, in dessen  Zentrum ein See größer als die Hamburger Binnenalster entstanden ist!

 

  12.30 Uhr Möglichkeit zum Mittagessen im Restaurant „Schürmanns

 

                                                                                                       im Park“

 

Ca. 14.00 Uhr:

 

Gruppe B: • Fahrt ab Haltestelle „Zum Spielplatz / nahe Restaurant“ mit der Park-  bahn bis zum Florianturm •  Geführter Spaziergang durch den Park bis zum Picknickplatz / Ausgang „Buschmühle“  

 

Gruppe A: • Busrundfahrt: s.o.

 

 

 

  Gemeinsamer Abschluss: Picknick im Park

 

17.00 Uhr ca. Rückfahrt nach Werne und Münster

 

 

 

Führungen im Park: Dr. Carsten Seick Busrundfahrt: MeineHeimatRuhr

 

Teilnehmer max. 50 Personen

 

Kosten 69 € (Busfahrt, Rundfahrt in Dortmund, Fahrt mit der Park-Bahn, evtl. Turmbesteigung, Führungen, kleine Bewirtung, Trinkgelder)

 

 

 

 

 

Mittwoch / 27. Mai 2020 / Kapuzinerkloster Werne

 

Gedenkfeier für trauernde Angehörige

 

 

 

Wie schon in den Vorjahren gedenken wir an diesem Nachmittag gemeinsam mit den Angehörigen an die Verstorbenen, die wir in den vergangenen Monaten begleiten durften.

 

Zu Beginn hält Pater Romuald einen kurzen Wortgottesdienst im Chor des Kapuzinerklosters ab. Im Anschluss gibt es im Refektorium bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Eine Meditation im Klostergarten beschließt den Nachmittag.

 

Das Angebot ist kostenfrei, über eine Spende für das Kapuzinerkloster und /oder für die Arbeit der Hospizgruppe Werne e.V. freuen wir uns sehr!

 

 

 

Anmeldungen im Hospizbüro unter der Rufnummer 02389/7797301

 

                       Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JUNI

 

 

Mittwoch / 10. Juni 2020 / 10.00 – 16.30 Uhr

 

 

 

Nord-West-Deutscher Hospiztag

 

 

 

Das diesjährige Thema beim Nord-West-Deutschem Hospiztag in Münster im Franz- Hitze-Haus beschäftigt sich mit der An- und Zugehörigen Arbeit in Palliative Care und Hospiz Kontext

 

Die gemeinsame Sorge am Lebensende, die Situation von An- und Zugehörigen, die empathische Begleitung und Herausforderungen in der gemeinsamen Sorge und die Wirkung von Musiktherapie in der Sterbebegleitung!

 

 

 

Treffpunkt: 8.45 Uhr am Familiennetz für Fahrgemeinschaften

 

Anmeldungen: im Hospizbüro unter der Rufnummer 02389/7797 301 

 

                        Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

 

 

„Die Seele nährt sich von dem,

woran sie sich freut"

 

Augustinus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Monde und Jahre vergehen

und sind immer vergangen.

Aber ein schöner Tag leuchtet

das Leben hindurch."

 

Franz Grillparzer

 

 

 

 

 

Juli

 

 

Mittwoch | 08.  Juli 2020 / 14.30 Uhr

 

 

"Schicksalslieder"

 

 

mit Antonia und Patrik Gremme

 

Lieder – aus schicksalhaften Lebenssituationen entstanden! Antonia und Patrik Gremme haben solche Lieder ausgewählt und die damit verbundenen Stimmungen und Gefühle auf einfühlsame Weise eingefangen. Sie beschreiben tragisch-traurige Momente bis hin zu Glücks- und Liebesbekundungen. So stellt das Vater-Tochter-Duo eine bunte Mischung sehr intensiver und gefühlvoller Musik vor, die direkt ins Herz der Zuhörer zielt. Patrik Gremme – auch durch seine musikalisch-literarischen Auftritte mit Bernd Vogt bekannt – wird seine Tochter Antonia (Gesang) am

 

Piano und auf der Gitarre begleiten und interessante Informationen zu den jeweiligen Liedern präsentieren.

 

Eine frühere Teilnehmerin schreibt:

 

„Hallo Herr Gremme, Danke für den wundervollen Abend. Mich haben Ihre Interpretationen dieser Stücke begeistert. Vor allem die Auswahl der Stücke und das beeindruckende Zusammenspiel von der Stimme Ihrer Tochter, den Gitarren und dem Piano, von Ihnen gespielt, war ein Erlebnis. Auch Ihre Stimme war ein einfühlsamer Bestandteil des Abends. Noch einmal ein großes Kompliment und ein herzliches Danke!“

 

Treffpunkt profanisierte Kirche des Klosters Wilkinghege, Wilkinghege 55,

 

                  48159 Münster, Buslinie 9 – Haltestelle Wilkinghege

 

Musik + Text Patrik und Antonia Gremme

 

Kosten 21€ Mitglieder / 23€ Nichtmitglieder

 

 

Freitag/ 17. Juli / 14.00 Uhr

 

Spaziergang für Trauernde

 

Ein Spaziergang für Menschen, die um einen Verstorbenen trauern, dazu laden die Trauerbegleiterinnen der Hospizgruppe Werne e.V. herzlich ein.

 

Der Weg führt entlang der Saline, rund um den Stadt See und über den angrenzenden Friedhof. Kurze Impulse zu Beginn und unterwegs laden dazu ein, den eigenen Gefühlen zwischen Trauer und Freude, Müdigkeit und Lebendigkeit nachzuspüren.

 

Es gibt Gelegenheit, sich auszutauschen oder auch in Ruhe bei sich und den eigenen Gedanken zu bleiben. Das Gehtempo wird individuell angepasst, die Wege sind Rollator- und Rollstuhl geeignet. Zum Abschluss ist ein Tisch im Café am Solebad für Kaffee und Kuchen reserviert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Proviant und Verzehr kommt jeder Teilnehmer selber auf. Über eine Spende für die Hospiz und Trauerarbeit freuen wir uns sehr!

 

Treffpunkt    Kapuzinerkloster Werne

 

Uhrzeit         14.00 Uhr

 

Abschluss     16.00 Uhr Café am Solebad

 

Anmeldungen Büro der Hospizgruppe Werne e.V. 02389/7797 301

 

                       Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

 

Samstag / 18. Juli / Sommerfest

 

Gesonderte Einladung an die Ehrenamtlichen und den Vorstand erfolgt.

 

 

 

 

 

August –  Sommerpause

 

 

 

September 

 

Samstag / 19. September 2020 / 11.00 – 17.00 Uhr

 

 

 

Wandern für Trauernde

 

Sich in der Trauer bewegen und ein Stück des heimischen Jakobsweges von Werne nach Cappenberg gemeinsam gehen. Wandern bringt Körper, Geist und Seele in Bewegung. Daher laden wir Betroffene dazu ein, anderen trauernden Menschen zu begegnen und Erfahrungen auszutauschen. So wie die Natur dem Wandel der Jahreszeiten unterliegt, so sind auch Körper, Geist und Seele in Zeiten der Trauer im Wandel. Beim Wandern in der Natur bieten wir Betroffenen eine Möglichkeit vom Alltag abzuschalten, Kraft zu tanken, Mut zu schöpfen und Inne zu halten. Erfahrene Trauerbegleiterinnen begleiten die Wanderung. Dem Wetter angepasste Kleidung und festes Schuhwerg sind unbedingt erforderlich. Die Wege sind nicht für Rollatoren und Rollstühle geeignet. Das Angebot ist kostenfrei, jedoch freuen wir uns über eine Spende für die Arbeit der Hospizgruppe Werne e.V. Für Proviant und Verzehr kommt jeder Teilnehmer selbst auf. Rückfahrmöglichkeiten nach vorheriger Absprache.

 

Start 11 Uhr am Kapuziner Kloster Werne

 

Strecke ca. 8,5 Km

 

Ziel Stiftskirche Cappenberg, anschließende Einkehr in der „Alten Kegelbahn“

 

Dauer ca. 5 Stunden incl. Pausen

 

Anmeldungen Büro der Hospizgruppe Werne e.V. 02389/7797 301

 

                       Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

 

Mittwoch / 30. September / 14.30 Uhr

 

Literarisch-musikalischer Nachmittag

 

Robert Gernhardt – „Das Lachen der Vernunft“

 

Der 2006 verstorbene Schriftsteller, Zeichner und Karikaturist Robert Gernhardt gilt als messer- scharfer Beobachter menschlicher Schwächen und Stärken in unserer Gesellschaft, der seinen Lesern und Zuhörern mit seinen Gedichten ein befreites Lachen schenken will. Seine Gedichte sind auf Klowänden verewigt und werden in Uni-Seminaren erörtert. Selten war eine Feder spitzer als seine. Ihm gelingt wie kaum einem anderen der Balanceakt zwischen Leichtem und Schwerem, zwischen Tiefsinn und Unsinn, zwischen Komik des Lebens und tragischen Schicksalsschlägen. Dabei bringt Gernhardt seine Leser oder Zuhörer durch verwirrende Sprachspiele und überraschende Pointen zum Schmunzeln, oft auch zu lauthalsem Lachen. Was er produziert hat, gehört zum Besten, was an freiwilliger und zuweilen unfreiwilliger Komik in deutscher Sprache gedichtet wurde. Damit hat er eine Breitenwirkung erzielt, wie kaum ein anderer Autor im Deutschland der Nachkriegszeit. Können Dichter die Welt verändern? Zuweilen ja! Der Dichter Robert Gernhardt hat die Welt lichter und heller gemacht. Er hat die Menschen zum Lachen gebracht. Aber das war kein hämisches, gemeines Lachen, sondern das Lachen der Vernunft über die Unvernunft, der Intelligenz über die Dummheit. Und es war das Lachen über sich selbst. Lassen Sie sich auf seine Gedichte ein und machen Sie sich selbst Ihren Reim auf das Leben.

 

Treffpunkt Schlossgartencafé Münster, Schlossgarten 4, 48149 Münster Rezitationen  Bernd Vogt

 

Musik Patrik Gremme

 

Kosten 21,00 € Mitglieder / 23,00 € Nichtmitglieder (incl. Kaffee und Kuchen / Trinkgelder

 

                                                                                                   

 

 

 

 

 

Oktober:

Sonntag/ 04. Oktober 2020/

 

Fahrt mit Dr. Carsten Seick

 

In Planung: Gärten in Holland

 

Thema, Ort und Zeit werden in der Presse bekannt gegeben

 

 

 

 

 

Samstag, / 10. Oktober 2020 / 10.00 – 14.00 Uhr

 

 

 

Welthospiztag

 

Marktplatz Werne und Christophorus - Kirchplatz und - pfarrheim

 

 

 

Jedes Jahr am 2. Wochenende im Oktober wird der Welthospiztag begangen. Das Motto des diesjährigen WHT steht noch offen. Details dazu folgen in der Tagespresse. Ungeachtet dessen, möchten wir mit dieser Aktion auf die Möglichkeiten der hospizlichen und palliativen Versorgung am Lebensende aufmerksam machen und über die Angebote der Hospizgruppe Werne e.V. in der Sterbe – und Trauerbegleitung informieren. Ein weiteres großes Anliegen ist die Werbung fürs Ehrenamt in der Hospizarbeit. Wir suchen für das kommende Jahr 2021 Menschen, die sich nach einem Qualifizierungskurs durch die Hospizgruppe Werne e.V. ehrenamtliche in der Sterbebegleitung engagieren möchten. Nähere Auskünfte zum Qualifizierungskurs wie Termine, Umfang, Inhalt und Kosten erfahren Sie bei den Koordinatorinnen Annette Alfermann und Martina Bußmann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

November:

 

Mittwoch / 04.11. 2020 / Kapuzinerkloster Werne

 

Gedenkfeier für trauernde Angehörige

 

 

 

Wie schon in den Vorjahren gedenken wir an diesem Nachmittag gemeinsam mit den Angehörigen an die Verstorbenen, die wir in den vergangenen Monaten begleiten durften.

 

Zu Beginn hält Pater Romuald einen kurzen Wortgottesdienst im Chor des Kapuzinerklosters ab.

 

Im Anschluss gibt es im Refektorium bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Eine Meditation im Klostergarten beschließt den Nachmittag.

 

Das Angebot ist kostenfrei, über eine Spende für das Kapuzinerkloster und /oder für die Arbeit der Hospizgruppe Werne e.V. freuen wir uns sehr!

 

Anmeldungen im Hospizbüro unter der Rufnummer 02389/7797301

 

                       Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

 

Freitag / 13. November / 14.00 Uhr

 

Spaziergang für Trauernde

 

Ein Spaziergang für Menschen, die um einen Verstorbenen trauern, dazu laden die Trauerbegleiterinnen der Hospizgruppe Werne e.V. herzlich ein.

 

Der Weg führt entlang der Saline, rund um den Stadt See und über den angrenzenden Friedhof. Kurze Impulse zu Beginn und unterwegs laden dazu ein, den eigenen Gefühlen zwischen Trauer und Freude, Müdigkeit und Lebendigkeit nachzuspüren.

 

Es gibt Gelegenheit, sich auszutauschen oder auch in Ruhe bei sich und den eigenen Gedanken zu bleiben. Das Gehtempo wird individuell angepasst, die Wege sind Rollator- und Rollstuhl geeignet. Zum Abschluss ist ein Tisch im Café am Solebad für Kaffee und Kuchen reserviert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Proviant und Verzehr kommt jeder Teilnehmer selber auf. Über eine Spende für die Hospiz und Trauerarbeit freuen wir uns sehr!

 

Treffpunkt    Kapuzinerkloster Werne

 

Uhrzeit         14.00 Uhr

 

Abschluss     16.00 Uhr Café am Solebad

 

Anmeldungen Büro der Hospizgruppe Werne e.V. 02389/7797 301

 

                       Annette Alfermann, Martina Bußmann

 

 

Samstag | 28. November 2020  | Adventsfahrt

 

Auf den Spuren der berühmtem KirchenArchitektur-

Familie Böhm:

Nach Köln und Bergisch-Gladbach

 

 

 

 

Dezember

 

 

 

City-Advent in der Überwasserkirche Münster

 

Der City-Advent – eine Aktion des „Kirchenfoyers“, des katholischen Stadtdekanats und des evangelischen Kirchenkreises – möchte ausdrücklich kein Gegenpol zum Weihnachtsmarkt sein, aber zum Innehalten einladen.

 

Führung mit anschließendem gemeinsamen Kaffeetrinken im integrativen Café / Restaurant „1648“ über den Dächern der weihnachtlich erleuchteten Stadt Münster.

 

Termin: Anfang Dezember / Details erscheinen in der Presse und auf unserer Homepage

 

 

 

Sonntag | 20. Dezember 2020  | Einladung und Informationen folgen

 

Weihnachtsfeier der Hospizgruppe Werne e.V.

 

 

 

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